Betrifft Kinder

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Liebe Leserinnen, liebe Leser,
 

vor mehr als 60 Jahren spielte ein Kind noch in einem Radius von acht Kilometern zum elterlichen Haus, heute sind es gerade mal 200 Meter. Wenn es mit der Familie nicht direkt am Wald wohnt, bekommt es wenig von dessen Vielfalt mit. Doch der Wald schärft die Sinne, regt Kreativität und Forschergeist an. In dieser Ausgabe schlagen deshalb unsere naturbegeisterten Autorinnen und Autoren vor, einfach mal wieder mehr raus zu gehen.

Hauptsache
Hauptsache hinaus
Den Wald entdecken in Windeln

Mit den Händen und dem Herzen sein können: Barbara Leitner lockt es in den Wald mit dem Weg weisenden Waldkinder e.V. aus Freiburg mehr...

Teil vom echten Leben
Alltag im Bauernhofkindergarten

Die emsige Bio-Gärtnerin Anna Adolphi erntet die Früchte ihrer Arbeit. Durch ihre Initiative wurde ein verlassenes Dorf in Mecklenburg-Vorpommern zum Lernort

Den Wald entdecken in Windeln

»Regen ist das schönste Wetter«, erklären Kerstin Lange und Jana Seidel vom Waldkinder e.V. Freiburg für mich ziemlich überzeugend, und Brigitta Lange-Blinkert von der Waldwerkstatt Freiburg nickt zustimmend. Die Kinder lieben Matsch, da haben sie sinnliche Erfahrungen, die sie anderswo nicht erleben. Überhaupt öffnet der Wald die Wahrnehmung in besonderer Weise – und nicht nur die der Kinder. Deshalb erkunden die Freiburger Waldpädagoginnen bereits mit Anderthalbjährigen dort die Natur. Das Gespräch mit ihnen führte Barbara Leitner.
 

Mutter Erde braucht neue HeldInnen

Das hingebungsvolle Tun eines Kindes lädt die Schweizer Naturpädagogin Nadja Hillgruber ein, über das Spiel in der Natur in seiner Bedeutung auch für ihre Bewahrung und ihre Kräfte nachzudenken. 



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